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1. Die Tabakballen werden von den Sammelzentren der Genossenschaften
aus ganz Frankreich angeliefert. Bei Ankunft erhalten sie
gemäß festgelegter Kriterien einen Qualitätsgrad,
der für die Herstellung homogener Tabakmischungen entscheidend
ist.
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2. Die Tabakmischung, die der Kunde zusammengestellt hat,
wird in einer Vakuumkammer befeuchtet. Der Tabak wird dadurch
geschmeidig und lässt sich somit im weiteren Verlauf
leichter bearbeiten.
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3. Der Tabak wird auf das Einfuhrband gelegt und gelangt
nun in einen Kreislauf verschiedener Förderbänder.
Er durchläuft einen Zylinder, in dem er erhitzt und
nochmals befeuchtet wird, ehe er dann zum Picking
kommt.
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4. Beim Picking werden von etwa 20 Arbeitskräften Blätter
heraussortiert, die nicht den Kriterien der jeweiligen Tabakmischung
entsprechen.
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5. Der nächste Schritt ist das sogenannte Dreschen:
Das Blattgut wird von den Blattrippen getrennt. Man erhält
als Hauptprodukt größere Stücke des Blattes
(sogenannte Strips), als Nebenprodukte kleinere Blattstücke,
genannt Scraps, sowie die Blattrippen.
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6.
Das Hauptprodukt durchläuft nun den natürlichen
Prozess des Redrying: Der Tabak wird zunächst
durch Erwärmen getrocknet, dann abgekühlt und
schließlich erneut befeuchtet und angewärmt.
Das Produkt ist nun stabil und lagerungsfähig.
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7. Der bearbeitete Tabak wird schließlich in Kartons
gepresst. Die Temperatur und Feuchtigkeit entsprechen den
vom Kunden festgelegten Vorgaben.
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8. Sämtliche Etappen der Erstbearbeitung werden genauestens
im Labor überwacht, so dass die Qualität des Produktes
den Vorgaben des Kunden entspricht.
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